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Anzeige: ROT – Bei allen beliebt und trotzdem gekündigt (Teil 2)

16.11.2015 | Farben | 2 Kommentare

So kann es gehen. „Heute ist nichts mehr sicher“, hören wir  von vielen Beratern, angefangen im Jobcenter. Aber worauf soll sich Mensch verlassen? Ist doch Sicherheit eines unserer Grundbedürfnisse. Meist hilft es, sich solidarisieren zu können. Lesen Sie also folgende Jobgeschichte:

ROT weiß inzwischen: immer ganz vorn zu sein, kann trotzdem heißen gekündigt zu werden.

 

 

 

Aber zunächst zum Werdegang

Geboren aus der Erde, dem roten Ocker und mit einem Namen versehen, der gleichdeutend ist mit „jemandem gefallen“. Jeder wusste gleich, dass hier große Aufgaben zu erwarten sind. In der Tat liest sich der Lebenslauf wie ein Krimi. Mit Temperament und Leidenschaft übernahm ROT schon immer gern die Macht und die absolute Führung. Er setzt Signale, so dass jeder automatisch stoppt. Manchmal ging das Temperament aber auch mit ihm durch. Dann gab es nicht nur rote Köpfe, sondern auch rote Zahlen. Und ROT lernte, seine Dominanz in Autorität ohne hervorkehrendes negatives Ego zu zügeln. Gleichwohl steht ROT bei Kindern auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Und mit fortgeschrittener Weisheit wurde nicht nur sein Erscheinungsbild dunkler und erdiger, sondern sogar beruhigend.  ROT ist damit jedem eine Anregung zum Gutem geworden und mit Leidenschaft bei der Arbeit. Mit ROT entstehen Teams, die mit ihrer Dynamik andere mitreißen und eine starke Anziehungskraft ausüben.

 

 

 

Liebe Arbeitgeber,

wenn Sie  jemanden schätzen, der, wie ROT, immer in der ersten Reihe stehen möchte. Der mit seinem Temperament und seiner Leidenschaft  so anziehend wirkt, dass es die Luft zum Brennen bringt. Dann stellen Sie mit ROT einen wahren LEADER ein. Geben Sie ROT ein Ziel, wo die Strukturen schon klar sind und er wird für Sie kämpfen, um seine Aufgabe für Sie durchzusetzen. Aber Vorsicht! Behalten Sie die Zügel in der Hand oder stellen Sie ihm Partner zur Seite, die seine Position niemals anzweifeln würden, dafür aber sein Temperament ausgleichen, damit keine unerwünschten Entgleisungen passieren. Geeignet dafür sind GRÜN und alle BRAUN– und SANDTÖNE. So eine Persönlichkeit braucht viel Tageslicht und große Räume.

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Foto: Susanne Schreiber-Beckmann

 

 

ROT als Arbeitnehmer

ROT ist ein Alleinstellungsmerkmal. Wenn ROT einen Raum betritt, ist seine Präsenz nicht zu übersehen. Daher macht die Dosis das Ergebnis seiner Arbeit aus. Will heißen, es kann nur einen geben – kleinteilig, quasi als Accessoire, oder beschränkt auf eine Wand. In der feurigen Zeit seiner Jugend ist ROT der ideale Partner für Kinder. Zu empfehlen ist hier allerdings eine Stellung ohne Nachtarbeit. Sonst besteht die Gefahr von Schlafstörungen. Überhaupt ist ROT in dieser Phase seines Lebens eher für Orte geeignet, wo Aktivität gefragt ist. Später wird ROT dunkler und voller in seiner Ausstrahlung, dann kann er sogar in ruhigeren Bereichen eingesetzt werden. Überall dort, wo Menschen  Unterstützung zum Handeln brauchen und ein „Phlegma“ überwinden möchten, ist ROT ein guter Partner.  Man könnte sagen:“Mit der Reife entfaltet ROT sein wahres Potential und lässt Leidenschaft, Hingabe und Liebe Realität werden“. Also, wahrlich kein Grund zum Kündigen, oder?

 

 

 

Ich hoffe, dieser Artikel lässt Berührungsängste schmälern. Hier haben Sie Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit ROT in einem Kommentar!

Und natürlich darf der Artikel geteilt werden!!!! Vielen Dank!

Ihre

Susanne Schreiber-Beckmann

(Farbcoach für ROT)

 



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Ilona Weirich schrieb am 19. November 2015 um 16:07 Uhr:

Wie gut doch unsere Arbeit zusammen paßt liebe Susanne!


Admin schrieb am 20. November 2015 um 12:43 Uhr:

Das stelle ich auch immer wieder fest.