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“Eine Friseurmeisterin geht neue Wege..” – Der etwas andere Friseur-Salon in der Lüneburger Heide

10.06.2015 | Meine Arbeiten & Projekte | Keine Kommentare

Er unterscheidet sich vom üblichen, herkömmlichen Friseur-Salon und hebt ab, ohne abzuheben, denn es geht weit mehr, als nur um „waschen, schneiden, föhnen“.
Hier wird die Handwerks – Tradition gewahrt und in Verbindung zum denkmalgeschützten Standort gebührend gewürdigt und geehrt. Und das Einrichtungskonzept sorgt beim Kunden für Überraschungen.

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Garderobe und Empfangstresen leiten in den Wartebereich

Das als besonders fröhlich geltende Team zaubert dem Kunden wieder ein Lächeln ins Gesicht, weil die Frisur sitzt, nicht nur die Kopfhaut massiert, sondern auch die Seele und somit sein Äußeres, seine Persönlichkeit und sein Selbstbewusstsein aufgepeppt und modisch in Szene gesetzt wird.
Dieser etablierte Salon geht neue Wege und verbindet Einrichtung, Können und Tradition perfekt miteinander.

Salon im Überblick Vorn 3 Herrenbeienplätze Hinten 4 Damenbedienplätze

Salon im Überblick

Der freundliche Empfang des Kunden, der bereits beim Betreten des Salons in eine eigene Welt eintaucht, wird mit viel Gefühl und Gespür in entspannter, fröhlicher Atmosphäre betreut und erfährt durch nachhaltige Raumerlebnisse überraschende Details.

 

Fußstützen mit 200-jähriger Geschichte

Fußstützen mit 200-jähriger Geschichte

Nach Originalvorlagen neu gearbeitet

Nach Originalvorlagen neu gearbeitet

“Einen etablierten Salon zu teilen und ein neues Konzept aufzulegen erforderte Mut”, berichtet Manuela Heurich, Inhaberin vom Haarwerk. “Noch mehr Mut brauchte es für das Einrichtungskonzept. Aber ich habe der Inhaberin vom Planungsbüro INTERIORDESIGN aus Celle voll vertraut und es hat sich in jeder Hinsicht ausgezahlt. Bereits in der Umbauphase waren wir Stadtgespräch. Unser Team geht jeden Tag gern zur Arbeit und wir haben mehr als 30 % Neukunden nur durch das ungewöhnliche Einrichtungskonzept gewonnen. Unseren Kundenstamm haben wir bei der Planung mit einbezogen. Die Kunden sind uns gefolgt – ohne wenn und aber.”

Gut 5 Monate brauchte es von der Planung bis zum Einzug. Das nachhaltige Konzept lässt sich bei Bedarf mit kleinem Budget verändern.

 

 

 

Autor: Sybille Eichner
Fotos: Frîa Hagen, Architekturfotografie Hannover



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